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Bodenbearbeitung im Frühjahr

Einige Gemüse überwintern ganz, andere hingegen nur über einen Teil des Winters. So werden die Beete mit Schwarzwurzel oder Porree zum Beispiel erst im Frühjahr zu Bodenbearbeitung frei. Es Muss dann sofort bei frostfreiem und einigermaßen trockenem Wetter, das das Graben zulässt, umgegraben werden. Im Frühjahr lassen wie aber den Boden nicht grobschollig liegen, sondern zerkleinern unmittelbar beim Graben den Boden. Anschließend wird gleich geharkt, sodass die Fläche zur Bestellung fertig ist. Damit erhalten sie auch hier einen großen Teil des Wasservorrats, den das Land über Winter aufgenommen hat.

Für die Zweite und eine etwaige weitere Bestellung Muss der Boden in den meisten fällen spatentief bearbeitet werden, was durch Trockenheit mitunter erschwert wird. Es kann also nötig sein, die Beete sofort nach der Ernte der ersten Frucht tüchtig zu bewässern und erst danach zu graben und pflanzenfertig zu machen. Auf keinen Fall dürfen beim Graben Klumpen entstehen, solche lassen sich später oft schwer zerkleinern, und das Gedeihen der Pflanzen wird durch Klumpen ungünstig beeinflusst. Bei leichten Böden und bei guter Gare des Bodens nach der Ernte kann statt des Umgrabens auch der Boden mit dem Grubber gelockert werden, anschließend wird glatt geharkt.

Bodenvorbereitung

Unser Bestreben geht dahin, den Pflanzen in unserem Garten während der ganzen Vegetationsperiode optimale Bedingungen zu bieten. Diesem Ziel dient auch die Bodenbearbeitung. Durch die Bodenbearbeitung bewirken sie:

  1. Die Verbesserung der Durchlüftung
  2. Die Beschleunigung der Erwärmung
  3. Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit und der Wasserführung.
  4. Beseitigung von Bodenverdichtungen
  5. Vermischung des Bodens mit Düngemittel
  6. Verbesserung der Nährstoffverfügung
  7. Förderung der Bodenlebewesen
  8. Bekämpfung von Unkraut
  9. Schaffung von Voraussetzungen für die Keimung auch feinkörniger Samen
Bodenvorbereitung

Bodenvorbereitung

Es sind also eine große Anzahl von Wirkungen, die ausgelöst werden. Das ist aber auch notwendig, denn im Garten ist ebenso, wie im Ackerbau kein natürlicher, dauernder Bewuchs vorhanden und man Muss manchen ungünstigen Einfluss mit einer richtigen Bodenbearbeitung ausgleichen. Vor allem gilt es, ständig die Ackerkrume zu vertiefen und den Pflanzenwurzeln zu größerer Ausbreitung zu verhelfen. Damit verbunden ist wiederum eine Ertragssteigerung.

Wichtig ist bei allem:

  • die Verwendung des richtigen Geräts
  • die richtige Art der Bodenbearbeitung
  • die Einhaltung des richtigen Zeitpunktes